Drei Köpfe, ein Ziel – deine Dozent:innen
Eine Familie mit einem Herz für Handwerkskunst
Man spürt es sofort, wenn man die WBA SCHULE betritt: Hier herrscht kein anonymer Schulbetrieb, sondern eine familiäre Atmosphäre.
Drei Menschen, die mehr als Beruf und Leidenschaft verbindet – sie sind eine Familie: Frank, Ines und Dustin. Drei Köpfe, drei Charaktere, ein gemeinsames Anliegen: Menschen sicher auf ihrem Weg zum Meistertitel begleiten.
Gemeinsam bringen sie jahrzehntelange Erfahrung im Friseurhandwerk mit – als Dozenten, Unternehmer, Prüfer und Mentoren.
Doch was sie wirklich ausmacht, ist ihre Haltung: Sie glauben an die, die sich oft selbst noch nicht zutrauen, es zu schaffen.
Frank
Der Stratege mit einem Herz für Struktur
Frank ist der Kopf der WBA SCHULE. Er bringt Leidenschaft in einen Plan und sorgt dafür, dass jeder weiß, wo er steht.
In seinem Unterricht vermittelt er die kaufmännischen Grundlagen, die jede Meisterin und jeder Meister braucht, um später erfolgreich zu sein. Er schafft es, trockene Themen wie Kalkulation oder Buchführung greifbar und motivierend zu machen.
„Viele kommen zu uns mit der Angst vor Zahlen – und gehen mit dem Stolz, ein eigenes Unternehmen führen zu können.“
Ines
Die gute Seele mit Blick fürs Detail
Ines ist die Ruhe im Chaos. Sie unterrichtet die kosmetischen und kreativen Module in der Ausbildung. Von Hautpflege bis Typberatung. Sie ist technisch präzise und zugleich empathisch. Sie spürt, wenn jemand überfordert ist, und findet immer aufmunternde Worte.
„Ich sehe in jedem Teilnehmer den Meister, der er werden kann – vielleicht wissen sie es selbst noch nicht.“
Dustin
Der Macher, der die Praxis zum Leben erweckt
Dustin bringt frischen Wind in den praktischen Unterricht. Er versteht die Trends, Techniken und Herausforderungen der jungen Friseurgeneration aus erster Hand. Seine Kurse sind lebhaft, gut organisiert und stets nah an der Realität im Salon. Er zeigt, dass Präzision und Kreativität keine Gegensätze sind, sondern sich ergänzen.
„Ich möchte, dass meine Teilnehmer in der Prüfung das Gefühl haben: Ich weiß genau, was kommt, und ich kann es.“
Gemeinsam stark – als Familie und Team
Frank, Ines und Dustin sind nicht nur deine Dozenten, sie sind Familie. Das zeigt sich in ihrem Umgang miteinander und ihrer Zusammenarbeit: Sie schaffen ein Gerüst, in dem jedes Mitglied dem anderen zur Seite steht, sowie eine Arbeitsumgebung, in der Sicherheit auf Professionalität trifft. Bei der WBA SCHULE lernt man nicht nur für den Meistertitel, sondern in einem Umfeld, in dem man sich traut, Fehler zu machen, Fragen zu stellen und zu wachsen.
3 Fragen an deine Dozenten:
Fragen an Frank
(Theorie, Führung, Organisation):
1. Du unterrichtest vor allem den kaufmännischen Teil – wie gelingt es dir, Theorie spannend und praxisnah zu vermitteln?
Ich baue Brücken zwischen Zahlen und Alltag. Statt trockener Paragraphen gibt’s bei mir lebendige Beispiele aus dem Salonalltag, kleine Rollenspiele und interaktive Aufgaben. Wenn die Theorie plötzlich erklärt, warum ein Salon floriert oder wackelt, wird sie greifbar – und sogar spannend.
2. Viele haben Angst vor Zahlen und Betriebswirtschaft. Wie nimmst du den Teilnehmer:innen diese Unsicherheit?
Mit Humor, Struktur und viel Geduld. Ich zeige, dass BWL kein Hexenwerk ist, sondern ein Werkzeug für Selbstständigkeit und Erfolg. Wir rechnen gemeinsam, visualisieren viel – und feiern jeden Aha-Moment. Wer einmal verstanden hat, wie ein Deckungsbeitrag funktioniert, fühlt sich plötzlich wie ein:e Unternehmer:in.
3. Was ist für dich der wichtigste Erfolgsfaktor, damit jemand seine Meisterprüfung sicher besteht?
Klarheit. Wer weiß, was gefragt ist, wie man sich vorbereitet und wo die eigenen Stärken liegen, geht mit Selbstvertrauen in die Prüfung. Und natürlich: Teamgeist. Bei uns wird niemand allein gelassen – wir wachsen gemeinsam.
Fragen an Ines
(Kosmetik, Typberatung, Begleitung):
1. Du wirst oft als die „gute Seele“ der WBA SCHULE beschrieben – was bedeutet das für dich im Alltag mit den Schüler:innen?
„Zuhören, da sein, mitfühlen – und auch mal ein Pflaster auf die Seele kleben. Ich begleite fachlich und menschlich. Ein Lächeln oder ein ehrliches Gespräch können Wunder wirken.“
2. Wie schaffst du es, dass selbst zurückhaltende Teilnehmer Selbstvertrauen gewinnen?
„Ich sehe jede:n Einzelne:n. Mit kleinen Erfolgen, ehrlichem Lob und typgerechter Beratung wächst das Selbstbewusstsein Schritt für Schritt.“
3. Was möchtest du jeder Teilnehmerin und jedem Teilnehmer am liebsten mit auf den Weg geben?
„Du bist mehr, als du denkst. Trau dich, zeig dich und bleib dir treu. Schönheit beginnt mit Selbstliebe – und Kompetenz mit Neugier.“
Fragen an Dustin
(Praxis, Trends, Prüfungsvorbereitung):
1 .Du unterrichtest die praktische Meistervorbereitung – worauf legst du dabei den größten Wert?
Ich lege großen Wert darauf, dass der Teilnehmer jede einzelne Situationsaufgabe versteht anstatt nur „stumpf abarbeiten“ kann. Die praktische Umsetzung wird umso besser, wenn die Abläufe, Reihenfolge, Bewertungskriterien und so weiter klar sind. Somit wird die Qualität nachhaltig verbessert.
2. Wie hilfst du deinen Teilnehmer:innen, Prüfungsangst oder Unsicherheit abzubauen?
Ich sage immer: „Angst sollte und braucht man nicht haben, aber vor der Situation den nötigen Respekt.“ Ängste entstehen nur wenn man weiß, dass man der Sache nicht gewachsen ist, weil man zum Beispiel das nötige Wissen nicht besitzt. Und genau hier greife ich ein. Neben den „meisterlichen“ Wissen erhält der Teilnehmer auch eine intensive Auffrischung des Basiswissens, um bisherige Lücken zu schließen. Das sorgt für Selbstbewusstsein und Mut.
3. Was macht für dich den Unterschied zwischen einem guten Friseur und einem echten Meister aus?
Für mich ist ein „guter Friseur“ ein „guter Handwerker der gute Ergebnisse“ erzielt, allerdings nicht mehr.
Ein „echter Meister“ ist ein „guter Friseur mit Umblick“. Das heißt, dass er bei Bedarf sein Umfeld verstehen, lesen, fördern, stärken, motivieren, leiten, lenken und vor allem: begeistern kann. Ein echter Meister ist außerdem ein möglicher Unternehmer mit Verständnis für Fakten und Zahlen sowie ein guter Lehrmeister für zukünftige Auszubildende.