„Ich wollte mehr als nur Haare schneiden“ – die neue Generation im Handwerk
Sie sind jung und ehrgeizig und lieben ihr Friseurhandwerk – aber sie wollen mehr. Mehr Verantwortung. Mehr Anerkennung. Mehr Bedeutung in dem, was sie tun. Das Friseurhandwerk erlebt einen Generationenwechsel, leise, aber spürbar. Und der wird die Branche verändern. Die WBA SCHULE ist bereits jetzt für viele von ihnen der Ausgangspunkt dieses Wandels.
Jahrelang war das Friseurhandwerk ein traditioneller Ausbildungsberuf: solide und bodenständig, allerdings mit wenigen Perspektiven. Aber das ändert sich jetzt. Immer mehr junge Friseure betrachten ihren Beruf als kreative Bühne, als Ausdruck der Persönlichkeit und als echte Karrierechance. Sie wollen führen statt folgen, lernen statt stagnieren, die Zukunft gestalten statt abwarten.
„Ich wollte wissen, wie weit ich kommen kann“ – Lisa, 26
Lisa arbeitet in einem modernen Salon in Wiesbaden.
Nach ihrer Gesellenprüfung wollte sie eigentlich erst mal reisen. Allerdings merkte sie schnell: „Ich will mich weiterentwickeln. Ich will nicht ewig nur am Stuhl stehen, sondern irgendwann selbst entscheiden.“
Sie entschied sich für die Weiterbildung zur Friseurmeisterin an der WBA SCHULE.
„Am Anfang hatte ich Angst, dass das alles zu groß für mich ist“, sagt sie. „Aber die Atmosphäre war so familiär. Ich hatte plötzlich das Gefühl, da glaubt jemand an mich.“
Lisa hat klare Ziele:
„In zwei Jahren will ich meinen eigenen Salon eröffnen. Aber anders: nachhaltig, digital, mit Raum für Kreativität. Das ist mein absoluter Traum.“
„Ich wollte Verantwortung übernehmen“ – David, 28
David ist kein typischer Friseur.
Er hat erst spät ins Handwerk gefunden, entdeckte aber seine Berufung darin.
„Ich liebe es, Menschen zu verändern, äußerlich und innerlich“, sagt er.
Für ihn war der Meistertitel der logische nächste Schritt: „Ich will ein Team führen, ausbilden, Verantwortung übernehmen.“
An der WBA SCHULE hat David vor allem eines gelernt: Struktur und Unternehmertum.
„Man lernt hier nicht nur das Handwerk, sondern auch das Denken wie ein Unternehmer. Das hat mich richtig gepackt.“
„Ich will zeigen, dass Handwerk cool ist“ – Marie, 24
Marie ist gerade mitten in der Weiterbildung und brennt für Social Media.
Auf Instagram teilt sie Frisurentrends, Lernmomente und ihren Alltag im Kurs.
„Viele denken, Meisterschule ist trocken. Aber das stimmt nicht. Wir haben Spaß, wir wachsen und wir unterstützen uns gegenseitig.“
Ihr Ziel: das Image des Friseurberufs verändern.
„Ich will zeigen, dass Handwerk modern ist. Dass man mit Leidenschaft, Stil und Verantwortung richtig was bewegen kann.“
Ob Lisa, David oder Marie: sie alle stehen für einen neuen Ansatz im Handwerk. Selbstbewusst, einfühlsam, digital und menschlich. Sie betrachten sich nicht mehr nur als Dienstleister, sondern als Unternehmer, Ausbilder, Designer.
Und genau dafür steht die WBA SCHULE: nicht nur lehren, sondern Mut machen. Nicht nur vorbereiten, sondern neue Perspektiven eröffnen.
Eine Zukunft des Handwerks erfordert Menschen, die mehr wollen und wissen, wie sie es erreichen.